Sonntag, 16. Dezember 2012

Carrot Cake


Manchmal muss ich es einfach tun: Einen Kuchen backen, dessen Duft durchs ganze Haus zieht. Der so verführerisch aussieht, dass es mir vollkommen egal ist, wie lange er sich auf den Hüften breit machen wird. Der Carrot Cake nach einem Rezept von Cynthia Barcomi ist genau so ein Kandidat. Auf Wunsch einer einzelnen Dame im Hause Pelle/Parzelle wird er gerne auch als Geburtstagskuchen gebacken. Mit Zimt und Kokos passt er ganz prima in den Dezember.

Apropos Dezember. Frosting nennt sich bei amerikanischen Kuchen oder Cupcakes die weiße Hülle bzw. das weiße Dach, meist bestehend aus Frischkäse, Butter und jeder Menge Puderzucker. Ja, es ist eine Sünde. Aber es ist mir egal!



Trockene Zutaten:
280 g Mehl
260 g Zucker
2 TL Natron
1 TL Zimt

Flüssige Zutaten:
250 ml Pflanzenöl
3 Eier, leicht verschlagen

Weitere Zutaten:
175 ml Dosenananas, püriert
110 g grob gehackte Walnüsse
 75 g Kokosraspel
 75 g Rosinen
 200 g frische, geraspelte Möhren

Frosting:
125 g Butter
200 g Frischkäse
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 TL Zitronensaft
500 g gesiebter Puderzucker

Den Ofen auf 190 Grad vorheizen, eine Springform mit Einsatz einbuttern und mit Mehl bestäuben. In einer Rührschüssel Öl und Eier verschlagen, dann die Ananas dazugeben. Dann die trockenen Zutaten mit einem Holzlöffel untermischen, bis alles gerade so vermengt ist. Dann Nüsse, Kokos, Rosinen und Karotten zugeben, locker unterheben. Den Teig in die Form fließen lassen und ca. 50 min backen.

Für das Frosting Butter und Frischkäse mit einem Handmixer glatt rühren. Zitronensaft und -schale hinzufügen, dann langsam den Puderzucker zugeben. So lange schlagen, bis das Frosting leicht und luftig wirkt. Mit einem Messer auf dem abgekühlten Kuchen auftragen.

Quelle des Rezepts: Cynthia Barcomi’s Backbuch, Goldmann, 2007.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Verschneit bei Späth’s


Es war wieder soweit. Die Späth’schen Baumschulen öffneten ihre Pforten und luden zum Weihnachtsmarkt. Endlich hatte ich einen Grund, mal wieder dort vorbei zu schauen. Zu meiner großen Freude hatte sich auch Annette aus dem Wandelgarten auf den Weg gemacht, meine Haus- und Hof-Gärtnerei kennen zu lernen.

Zielsicher hatten wir uns den Tag ausgesucht, der mit ordentlich Schnee daherkam – Petrus meinte es wirklich gut! Und so schritten wir gemeinsam an allerlei Kunsthandwerk, diversen regionalen Feinschmeckereien, Blumenzwiebelständen und dem Mann mit den Hörnerschlitten vorbei, tranken Holunderglühwein und schüttelten uns den Schnee aus den Kragen. Wärmten uns am Feuer, bewunderten den Weihnachtsmann, der mitsamt seinem Rentier den Markt abschritt und stellten wieder einmal fest, dass doch nichts über eine gute Gartenfreundschaft geht!











Montag, 26. November 2012

Linsensuppe mit Kräuteressig


November. Die Gärtnerin ist auf Entzug. Die Parzelle liegt im Nebel, die Beete hüllen sich in schickes Braun, das Wasser ist längst abgestellt.

 Allerhöchste Zeit, sich um die Seele zu kümmern! Kannenweise Tee zu schlürfen, alle Kerzen, die das Magazin hergibt, anzuzünden und heiße Suppe zu schlürfen. Am besten natürlich gekocht und gewürzt mit Schätzen aus dem eigenen Garten. Die letzten Kartoffeln fanden nun ihre Bestimmung und der Kräuteressig, den ich im Sommer angesetzt hatte, durfte zeigen, was er drauf hat. Essig-Essenz im Verhältnis 1:4 mit Wasser verdünnt und über eine Handvoll blühender Kräuter und rote Pfefferkörner gegossen – es ist eine Wucht!

Und hier das Rezept für meine thüringische Linsensuppe

Zutaten:
500 g Linsen
650 g mehlig kochende Kartoffeln
600 g Suppengrün
2 l Brühe
2 TL Salz
2 EL Zucker
frisch gemahlenen Pfeffer
4 - 5 EL Kräuteressig
200 g Bacon
2 EL Butter

Das Gemüse und die Kartoffeln schälen und klein schneiden, in 1 EL Butter andünsten. Die Linsen hinzufügen, mit Brühe auffüllen. Die Linsen ca. 30 min kochen. In der Zwischenzeit den Bacon würfeln, in 1 EL Butter auslassen und mit den Gewürzen zu den Linsen hinzufügen. Ich mag es gerne, wenn die Suppe leicht verquirlt wird.
Wer möchte, kann noch kleine Würstchen oder klein geschnittene saure Gürkchen dazugeben. Mit Petersilie und 1 EL Creme fraiche anrichten,  los löffeln und der Novemberblues ist dahin.

Meine Mischung hier: Salbei, Oregano, Borretsch, Thymian, Dill.


Samstag, 17. November 2012

Rotierte Samen


Der November ist für mich als Gärtnerin eine echte Herausforderung. Der nahende Winter steht schon in den Startlöchern, obwohl im Garten noch so viel zu tun wäre. Und für all das, was ich für das nächste Jahr planen will, steht mir überhaupt noch nicht der Sinn. Ich brauche ja schließlich auch im Januar noch eine Beschäftigung.

Umso schöner, wenn es Gärtnerinnen unter uns gibt, die Freude auf das nächste Frühjahr in den trüben November hineinpflanzen und diese dann auch gleich per Post in den eigenen Briefkasten befördern!

Ich habe bei Lina Lunas Samenrotation mitgemacht und vor ein paar Tagen mein Überraschungspäckchen bekommen. Was hab ich mich gefreut!

Im nächsten Jahr werden also einige neue Insassen auf meiner Parzelle einziehen. Da wären die Wunderblume, bisher beheimatet im Natürlich-Wildkräuter-Blog, die Prachtwinde aus dem Garten der Veranstalterin, Lina Luna, kalifornischer Mohn von Rena mit dem grünen Daumen, die hohe gelbe Sonnenblume von Samen Frese, die gewöhnliche Nachtkerze von Syringa, die Weiki-Mini-Kiwi, ein Waisenkind ohne Geburtsortangabe und zu meiner großen Freude auch ein neuer Gemüsebeetbewohner, die Stangenbohne Trebora von der Düsselblume!

Habt alle herzlichen Dank und hoffentlich auch ordentlich Freude mit all den Schätzchen aus meinem Garten!


Ich werde nun alle in meinem Samenkistchen den wohlverdienten Winterschlaf antreten lassen. Dort warten schon die Samen aus dem Hillside Garden, die Sigrun mir vor ein paar Wochen geschickt hat. Auch Dir, liebe Sigrun, nochmals herzlichen Dank! Ob Jacobsleiter, Rudbechia oder Agastache – Vertreter ihrer Zunft wohnen noch nicht bei mir. Das wird nun ein Ende haben!


Und jetzt muss ich nur noch mit meinem Emil reden, ich brauche mehr Platz und irgendwie haben wir noch viel zu viel Rasen...


Sonntag, 11. November 2012

Die Dame ist Baum/Strauch

Foto © Helmut Brands

Wir Berliner lieben ja unsere Stadt. Und wir lieben unsere Müllmänner. Sie verkörpern „den Berliner“ an sich wie es kaum ein anderer hinkriegt.

Seit ich Gärtnerin bin, habe ich ein besonderes Verhältnis zur Berliner Stadtreinigung. Warum? Weil sie mir im Handumdrehen eine große Sorge abnimmt und die Müllmänner mich dabei ganz prächtig amüsieren.

Mehrmals im Jahr schlage ich mit einem voll beladenen Auto voll Heckenschnitt, Baumstubben und anderem Geäst im Recyclinghof um die Ecke auf. Die Eingangskontrolle in Form eines älteren Herren in Orange fragt mich wie immer: „Wat ham’se denn heute?“ „Heckenschnitt“, entgegne ich. „Det janze Auto voll?“ „Ja“. „8 Euro macht dit.“ „Gerne.“ „Fahrn’se da links hinten inne Ecke.“ „Jut“, höre ich mich sagen. Visiere den mir zugewiesenen Container an und lasse die Scheibe herunter, damit ich auch bloß den Ruf über den gesamten Hof nicht versäume: „Achim, die Dame ist Baum/Strauch!“

Montag, 29. Oktober 2012

Danke!



Nein, es gibt hier keine Frostfotos. Ich habe mich gerade mit dem Herbst arrangiert und ertrage den nahenden November, aber ich weigere mich standhaft, hier die ersten Winterfotos zu präsentieren.

Wie sollte ich auch, ich habe ja noch gar keine gemacht. Während in den meisten Nachbarsgärten wenn auch nicht gleich Schnee, so doch ordentlich Raureif zu bewundern war (hier, hier oder hier), war davon auf meiner Parzelle keine Spur. Alles zu seiner Zeit. Noch ist ja wohl Oktober.

Es war kalt, aber für die letzte Lese an Tomaten, Paprika und Chili hat es allemal gereicht. Und für den letzten Schnitt an den Bäumen und Beerbüschen, den Herbstschnitt der Stauden, riesige Laubhaufen und ausgebuddelte Dahlien.

Es kehrt nun Ruhe ein auf der Parzelle. Laub liegt auf abgeernteten Beeten und Rabatten. Ich kann die Strukturen, Grenzen und Wege wieder erkennen – und genieße es. Und so sitzen wir unterm Apfelbaum, freuen uns über die letzten warmen Sonnenstrahlen und sagen einfach mal danke...

... an unser Läubchen, dass es so ist, wie es ist
... an unseren alten Nachbarn, der uns immer
wieder kleine Schätzchen unters Dach hängt
... der hässlichsten Fliegenklatsche der Welt,
die aber den schönsten Schatten wirft
... und den vielen kleinen Helferlein!
Na gut, ein erstes Kälteopfer gab es dann doch!

Dienstag, 23. Oktober 2012

Indian Parzelle


Der erste Nieselregen, die Sitzheizung und der dicke Schal – in acht Tagen ist November. So sieht’s einfach mal aus. Noch nie habe ich es geschafft, ihn aufzuhalten. Und eigentlich ist der Oktober mein Lieblingsmonat, wenn ihm nur nicht immer der November folgen würde!

Umso mehr haben wir die letzten warmen Sonnenstrahlen des Wochenendes genossen! Die Überbleibsel von den Gemüsebeeten geklaubt, den vielleicht letzten Dahlienstrauß gesammelt und den wilden Gänsen auf ihrem Zug gen Süden hinterher geschaut.

Das Klicken der Kamera, das Knistern der Kekstüte, der Duft der letzten Kaffeekrümel in der alten Zuckerdose – ein seltsamer Frieden machte sich breit. Frieden mit dem Herbst! Zum ersten Mal seit langem...











Freitag, 19. Oktober 2012

Samen gefällig?


Heute kam ich mir vor wie auf dem Markt, wo müde Krämer mir ihre Waren feilboten. Auf braunen, erschöpften Stengeln schaukelten die Samenstände der Stauden im Wind, als ob sie auf sich aufmerksam machen wollten.

Dabei war ich nur gekommen, um schon ein paar von ihnen zurückzuschneiden. Und schon war ich wieder in der Klemme. Ich hab es nicht hingekriegt, die Dinger einfach abzuschneiden und auf den Kompost zu bringen. Nein – ich musste mal wieder ernten. Die Bohnen habe ich ja bewusst soweit gebracht, dass sie mir den Samen für das nächste Jahr spendieren. Nun winkten aber auch die weiße Stockrose, die silberne Kugeldistel, die rosarote Jungfer im Grünen und der Kandelaber-Ehrenpreis-Damen mit den Köpfen. Und ich wurde plötzlich ganz handzahm, holte Schere und Tütchen und sammelte sie alle ein.

Nur gut, dass LinaLuna ihre Samenrotation startet. Ein Teil von ihnen wird also durch ganz Deutschland touren und im nächsten Jahr andere Gärtnerherzen erfreuen. Wieder andere werde ich heimlich im mütterlichen und großmütterlichen Garten versenken und mich diebisch freuen, wenn sie dort für Verwirrung sorgen.

Genauso würde ich mich freuen, wenn jemand meiner Leser Samen der oben genannten Fraktionen gebrauchen könnte. Wenn ja, hinterlasst doch bitte einen Kommentar oder schickt mir einfach eine Mail an dagmar(punkt)parzelle(at)gmx(punkt)de. 

Graziös - Samenstand der Alpenwaldrebe Ruby 
Blaue Hilde, Kandelaber-Ehrenpreis, Stockrose und Kugeldistel
Herbst ist's. Das Laub der Heidelbeere.
Blaue Hilde nackt. 
Dill - total verplant, der Junge. Fängt jetzt erst an, Gas zu geben.
Borretsch. Braucht nicht geerntet werden, samt sich immer wieder selbst aus.



Sonntag, 14. Oktober 2012

Herbst-Punk


Was passiert, wenn die Gärtnerin mal zwei Wochen nicht nach der Parzelle sieht? Richtig, sie wird punkig. Die Parzelle natürlich. So ganz ohne ordnende Hand machen die Insassen was sie wollen! Fläzen mit ihren langen Gliedern überall rum, verhakeln sich mit den Nachbarn, versperren den Weg, richten sich nach dem Sturm von selbst wieder auf – oder auch nicht. Und sehen dabei ziemlich cool aus!

Als ich voller Sehnsucht die knarrende Gartenpforte aufschloss, war ich recht entsetzt, schmolz aber nach den ersten Schritten regelrecht dahin. Alle hatten noch einmal zum Finale gerufen und entzückten mich mit den schönsten Blüten und Früchten! Vielleicht befürchteten sie, ich käme nicht wieder? Wohl kaum! So ungeniert wie sie sich benehmen konnten. Vielleicht wollten sie sich einfach Mühe geben und mir einen schönen Empfang bereiten.

Tja, und was lehrt es mich? Sie einfach öfter mal machen lassen...

Wer braucht schon einen Weg?
Endlich blühen sie!
Patagonisches Eisenkraut - ich liebe es!
Dahlie Barbara
Sugana, sie trägt im Frühjahr und im Herbst. Sieht schön aus, schmeckt
aber leider nach gar nicht. 
Ganz im Gegensatz zu dieser Lady, Fall Gold. Wie
der Name schon sagt - Gold. Zuckersüß und eine
Wohltat, mitten im Oktober 
Philovita, die Unermüdliche. Meine Nummer Eins,
gesetzt fürs nächste Jahr. Und das übernächste. 
Glockenpaprika. Klein, aber fein!
Die Kletterzucchini will es noch mal wissen.
In zwei Meter Höhe unterm Meisenlandeplatz. 
So langsam kommt auch der Fenchel in Gang. Vielleicht schafft er es ja
noch. Immerhin, ich hatte ihn erst im Juli als Folgefrucht gesät. 

Montag, 24. September 2012

Schlupfwespenbilanz und Apfelklarheit


„Frieden schaffen ohne Waffen“ war ja mein Motto in diesem Jahr. Staatsfeind Nummer Eins bislang auf der Parzelle: der Apfelwickler. Und so – Ihr erinnert Euch – hatte ich mich für den Einsatz von Schlupfwespen entschieden. Insgesamt 80.000 an der Zahl sollten mir beim Bekämpfen der fiesen Viecher helfen, die in den vier großen alten Apfelbäumen ihr Unwesen trieben.

Genau wie der Apfelwickler, der mal als Falter, mal als fetter Wurm daherkommt, ändern auch die Schlupfwespen ihren „Aggregatzustand“. Im Larvenstadium in handlichen kleinen Faltkärtchen verpackt und im Abstand von einigen Wochen per Post an die wartende Gärtnerin versendet, werden sie bald zu ausgewachsenen Trichogramma cacoeciae und fangen an, ihre Eier in die der ollen Apfelwickler zu legen.

Lange Rede, kurzer Sinn: hat es was gebracht, ständig in die Bäume zu krauchen und die Kärtchen auszutauschen? Ja! Wenn ich eine Quote angeben müsste, läge die bei 20 Prozent. Soll heißen, nicht alle Äpfel sind wurmfrei, aber fast. Und dafür, dass ich ausschließlich mit biologischen „Waffen“ vorgegangen bin, ist das völlig akzeptabel.

Im letzten Jahr, unserem ersten Apfelerntejahr auf der Parzelle, gab es keinen einzigen unbewohnten Apfel. Da jedem angeknabberten Apfel die Fruchtfäule auf den Fersen folgt, war die ganze Ernte vergammelt, ehe wir überhaupt einen reifen Apfel greifen und ihn vom Pomologen bestimmen lassen konnten.

Ein Besuch beim gestrigen Traditionsfest in den Späth’schen Baumschulen brachte nun die Auflösung. Zwei wundervolle alte Damen saßen mit den ältesten, jemals gesichteten Apfelbestimmungsbüchern auf der Bank, fühlten und rochen, schnippelten und verglichen. Darf ich vorstellen?

Der Edle: Croncel, französisch, 1896 durch die Baumschule
Baltet in Croncels bei Troyes in den Handel gebracht.
Im Weinviertel wurden viele Straßenbäume dieser Sorte
aufgefunden. Synonym: Glasapfel.
Der schönste auf der Parzelle und gleich zweimal vorhanden!

Der Rote: Kaiser Alexander, stammt aus Südrussland, in der
ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts (vor 1850) nach
Deutschland eingeführt. Soll vor allem wegen der Schönheit und
Größe baldige Bekanntheit und weite Verbreitung gefunden haben
 – bis auf meine Parzelle!

Vom Berliner nur Hasenkopp genannt: Finkenwerder Herbstprinz. 
Alte Apfelsorte von der Niederelbe, in den 1960er Jahren wichtiger 
Wirtschaftsapfel im Raum Hamburg, heute fast verschwunden.
Zufallssämling aus der großen Prinzenfamilie - sagten die Damen.

Und so stehen sie seit etwa 50 Jahren auf meiner Parzelle, erzählen sich Geschichten von früher und spendeten der Gärtnerin fleißig Äpfelchen in diesem Jahr, der Franzose, der Russe und der Berliner.



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